Clamouse

Erdringe_4-Entstehung

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Erst  1945 entdeckt, nur einen Kilometer nördlich des Ortes Saint-Jean-de-Fos liegt die Grotte de Clamouse. Mit einer einzigartigen Vielfalt an Kalzit- und Aragonit-Tropfsteinen gehört sie zu den imposantesten Tropfsteinhöhlen Frankreichs. Clamouse ist als UNESCO-Weltkulturerbe gelistet.
Sie verdankt ihren Namen der Karstquelle, die etwas unterhalb der Straße aus dem Boden sprudelt und deren Wasser sich nach starken Regenfällen lautstark in den Herault stürzt. Das hat zu der mundartlichen Bezeichnung „Clamouse“, d. h. “die Brüllende“ geführt. Bei solchem Hochwasser überfluten ein See und ein unterirdischer Flusslauf die Gänge der Höhle und lassen sie mit Ablagerungen feiner Kristallisierungen wie ein Universum aussehen.

 

 

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GSE-Team Juli 2016 RPK