Lascaux

Erdringe_4-Entstehung
Höhlenmalerei Lascaux

Höhlenmalerei Lascaux

In der Nähe von Montignac im Département Dordonge (Frankreich) entdeckten 1940 vier Jugendliche die Höhle von Lascaux. Sie fanden hier die besterhaltenen prähistorischen Malereien Europas auf beiden Seiten des 150 Meter langen Höhleneingangs mehr als 2.000 Figuren und Zeichen.

Nach neuesten Untersuchungen wurden die Höhlenmalereien auf bis zu 19.000 Jahre v. Chr. datiert. Die Darstellungen zeigen Tiere wie Pferde, Hirsche, Wisente und Auerochsen sowie auch menschliche Figuren bei der Ausübung der Jagd. Die Darstellungen sind je nach dem Untergrund gemalt oder geritzt.

Die Kunstwerke der auch als „Sixtinische Kapelle der Höhlenmalerei“ bezeichneten Fundstätte drohten durch die Atemluft von täglich mehr als 1.000 Besucher zerstört zu werden. So wurde die Höhle zwar 1963 geschlossen, kann aber in einem benachbarten Steinbruch mit einer originalgetreuen Nachbildung (Lascaux II) seit 1983 bestaunt werden.

Externe Links:

 

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Besichtigung der Höhle

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Medien-fundgrube

 

 

 

 

 

Externes Video:

 

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Die Höhle von Lascaux
(Youtube)

 

 

Externer Download:

 

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Arbeitsblatt: Die Höhle zu Lascaux
Bildungszentrum für politische Bildung

 

 

 

 

GSE-Team Juni 2016 RPK